Die ersten Snowboard-Rennen fanden im Jahr 1981 statt. Nur vier Jahre später wurden zum ersten Mal Weltmeisterschaften in dieser Disziplin veranstaltet. Die "FIS" beschloss 1996, einen Weltcup sowie weitere Weltmeisterschaften durchzuführen. Allerdings wurden diese Weltmeisterschaften anfänglich von den Fahrern des Konkurrenz-Verbands "ISF" boykottiert. Dieser Konflikt zwischen den beiden Verbänden konnte allerdings beseitigt werden durch den Qualifikationsmodus für die Olympischen Winterspiele im Jahr 1998. Bei diesen besagten Winterspielen war Snowboarden nach einem Beschluss drei Jahre zuvor erstmals vertreten. Snowboarden wird bei Olympia in den Disziplinen Halfpipe, Boardercross und Dual Slalom absolviert. Im Sommer 2002 ging jedoch die ISF insolvent und somit gab es vorübergehend mit dem FIS-Snowboard-Weltcup nur noch eine internationale Rennserie. In der Zwischenzeit gibt es eine weitere internationale Rennserie, die Burton Global Open Championships, welche in fünf verschiedenen Ländern ausgetragen wird.