Snowboards


Snowboard

Das Wintersportgerät "Snowboard" kann von der Form her mit einem Brett verglichen werden und ermöglicht das Fahren auf Schnee. Der Fahrende befindet sich hierbei seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Der erste Vorläufer des Snowboards war der "Monogleiter", welcher 1900 von einem Österreicher erfunden wurde. Die eigentliche Entwicklung des Snowboards begann allerdings erst um das Jahr 1970. In den darauf folgenden knapp zwanzig Jahren wurden die Snowboards immer weiter verbessert und erfreuten sich immer größerer Beliebtheit, bis diese Sportart schließlich im Jahr 1998 zum ersten Mal bei den Olympischen Winterspielen in mehreren Disziplinen vertreten war.

Geschichte des Snowboards


Snowboarder

Der Beginn der Entwicklung des Wintersportgeräts "Snowboard" schreibt man dem Jahr 1970 zu. Allerdings kann bei der Geschichte des Snowboards bereits 70 Jahre zuvor begonnen werden. Denn im Jahr 1900 erfand ein Österreicher namens Toni Lenhardt den sogenannten "Monogleiter", welchen man als einen der ersten Vorläufer des Snowboards bezeichnet. Der Monogleiter wurde populär, weshalb nur 14 Jahre später entsprechende Wettbewerbe mit diesem Gleiter ausgeführt wurden. Zwei US-Amerikaner – beide leidenschaftliche Surfer – experimentierten im Jahr 1963 daran, wie man mithilfe von alten Türen oder Holzbrettern das Gefühl des Surfens auch auf ähnlichen Fahrten über Schnee übertragen könnte. In dem bereits angesprochenen Jahr 1970 kam dann Dimitrije Milovich auf die Idee, Stahlkanten an den Seiten des Holzbretts anzubringen, welche eine stabilisierende Funktion hatten. Damals war diese Idee allerdings eher weniger hilfreich, weshalb sie wieder in Vergessenheit geriet. 1972 entwickelte Jake Burton die Bindung weiter, denn er montierte Gummiriemen als Fußschlaufen auf dem Board, welche verstellbar waren und zudem die Standsicherheit verbesserten.

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